Sonntag, 5. Juni 2016

Ruine Aggstein


Auf dem Weg zu einem Kurzwanderurlaub vom 19.5. - 22.5. haben wir die Ruine Aggstein besucht. Das Wetter war noch nicht ganz perfekt. Dafür waren sehr wenig bis gar keine Menschen auf der Ruine und wir konnten sie in aller Ruhe besichtigen.

Wunderschön restauriert steht sie am Berg und bewacht die Donau.

Momentag drehen sich bei mir viele Gedanken übers Weitwandern - da springt mir so ein Schild gleich einmal ins Auge - ich muss das machen - bald ;-)

 schon beim Eingang zur Ruine sieht man wie sorgfältig und schön sie restauriert wurde

 der Blick auf die Donau - als Burg leistete sie sicherlich gute Arbeit beim Entdecken der Feinde
 ein Blick durchs Fenster darf auch nicht fehlen

 wie wohl das Wohnen auf so einer Burg war ?
und wie konnte man so was früher bauen?

 der Rittersaal wurde neu eingerichtet - den Saal kann man buchen und Feste feiern

 in der Ruine gibt es eine Dauerausstellung - Die Nibelungensage - hier sieht man Siegfried nach dem er getöted wurde - mich hat vor allem der Tod (oben) fasziniert

 ein Blick nach oben - man sieht noch wo die Decken eingezogen waren, die Türen und Fenster

 auch zu dieser Zeit durfte das wichtigste Örtchen nicht fehlen

 ein Blick von oben nach unten - wieder - wie konnte man am Gipfel eines Berges so hoch bauen - ohne die heutigen Hilfsmittel - da zählte wohl die Arbeitskraft nicht viel. Ich kann mir vorstellen, dass hier einige beim Bau in die Tiefe gestürtzt sein

 in der Kapelle sind die Spitzbögen noch sichtbar

 der Kerker - es gibt nur dieses Loch als Zugang. Der Kerker ist sicherlich 5 Meter tief. Das Einzige Licht kam von oben und hoffentlich für die Armen auch manchmal etwas zu Essen und zu Trinken

 Ausserhalb der Ruine war auch ein Geocach versteckt - eine kurze Wanderung durch den Wald und ein bisschen bergauf und schon konnte ich ihn zwischen den Felsen entdecken

 nur um einen Eindruck zu gewinnen - zwischen den Blättern sieht man meine Freundin - so weit musste ich nach oben klettern - ich lerne so viel beim Geocachen - da überwindet Frau manche Angst

 weiter ging es nach Falkenstein im Weinviertel - hier der erste Blick auf die Ruine
wie man erahnen kann - ich mag Ruinen, Schlösser und Burgen
hier verbrachten wir 2 volle Wandertage - dazu im nächsten Post mehr
vorab - eine wunderschöne Gegend zum Wandern und verbleiben - auch die Weinkeller sind nicht zu verachten

 ein moderner Keller - super Zimmer - nette Wirtsleute - kann ich echt nur empfehlen


 Am Abend haben wir gleich mal eine Runde gedreht. Wir wollten schließlich schon mal die Gegend erkunden und schauen, wo es morgen hingehen soll. Nachdem wir nicht den Weg gefunden haben, den wir uns ausgesucht haben fanden wir schließlich ein Hinweisschild und gingen schon mal Richtung Ruine
In manche Keller wird richtig viel Liebe und Herzblut gesteckt

 oh ja - für morgen gibt es genug zu gehen - uns wird er Weg nicht zu kurz werden

 noch einmal genau geschaut - ja - da geht er durch - der Weinviertler Jakobsweg
ich will da hin !! ich meine den ganzen Weg

 und so sehen die Wanderschilder rund um Falkenstein aus - es gibt 5 verschiede Falkenflüge. Von 5 bis 12 Kilometer - für jeden etwas


Wer jetzt Lust bekomme hat und vielleicht mit mir den Weinviertler Jakobsweg gehen möchte - einfach melden - ich bin bereit ;-)

 

Montag, 9. Mai 2016

Schoberstein - Weißkirchen am Attersee


Die Wettervorhersage war ja nicht sehr prickelnd - Anita und ich haben wieder einmal den Optimismus ausgepackt und sind Richtung Attersee gefahren. Dort lachte uns die Sonne aus einzelnen Wolkenfenstern entgegen.

 Das erste Mal dass sich der Wald lichtet und einen Blick auf den Attersee freigibt.

 Laut Schild 90 Minuten - wir haben 2 Stunden gebraucht - manche sicherlich weniger, so wie die an uns vorbei gelaufen sind

 ich steh auf verwachsene Bäume - sie zeigen mir die Zauberwelt - hier muss doch eine Waldfee wohnen

 Aufstiegshilfe - die fand ich sehr witzig

 wer schon mehr von meinen Bloggeinträgen gelesen hat - ich steh auf Bilder mit Bäumen 

 auch weiter oben fängt es zu blühen an - Enzian

 das letzte Schild bevor es die letzten Meter zum Gipfelkreuz geht

 leider ein wenig diesig - der Blick vom Gipfelkreuz hinunter - vorne der Attersee und hinten der Mondsee. Die Verbindung zwischen den beiden Seen war meine erste Wanderung heuer

 auch offiziell als Unterstand bezeichnet - eine Höhle die einem bei einem Gewitter sicherlich sehr willkommen ist

 abwärts über das Geröll - ich musste mich nur ein wenig fürchten ;-)

Daten zur Wanderung laut Runtastic:
11,74 Kilometer, 860 Höhenmeter, wir haben 2 Stunden hinauf gebraucht
es gibt keine Verpflegung am Weg.

'Eine wunderschöne Wanderung - ein schöner Einstieg ins neue Wanderjahr. Am Besten ist es jedoch sicherlich die Wanderung unter der Woche zu machen. Es waren am Feiertag doch sehr viele Menschen Richtung Gipfel unterwegs.




Sonntag, 1. Mai 2016

Schönbrunn + Tierpark 23.4.2016

Obwohl es wieder einmal nicht die besten Wetteraussichten waren haben meine Freundin und ich aus auf den Weg gemacht um wieder einmal dem Tiergarten Schönbrunn einen Besuch abzustatten.

mir gefällt schon der Erste Blick auf Schloss Schönbrunn - es ist imponierend und ich frage mich jedesmal wie jemand in so einem großen "Haus" wohnen kann




 kaum verlassen wir die nähere Umgebung um das Schloss waren wir schon alleine in den Gartenanlagen
 im Zoo kommt man als erstes nicht an den Pandabären vorbei - ich muss ja gestehen, ich mag diese pelzigen Schmusetiere


ob man die Wolle dieser Esel auch verarbeiten kann ?

 die Erdmännchen waren fleißig - sieht man an den vollen Backen

 ein anderer Bär - nicht mehr so putzig - dafür mächtig imponierend

 während der Pinguinfütterung zeigte der weiße Pfau im Hintergrund sein Rad

 das Elefantengehege - gibt den Tieren doch ein bisschen Auslauf

 wir verließen den Tierpark beim Tirolerhaus und kamen gleich zur Gloriette - 
ein Blick von oben auf das Schloss

 hinunter ging es nicht auf dem "normalen" Weg den alle Touristen nehmen sondern durch den Wald
auch hier waren wir quasi alleine und konnten den überraschend schönen Tag genießen

 ein Blick auf das Schloss - wir waren schon unten und gingen hier nach rechts weg und gingen durch die Gärten

 dabei fanden wir Gebäude und Brunnen die ich noch nie gesehen habe
das Taubenhaus

 oder den Obeliskbrunnen

 mitten im Garten - wenn die Lust auf Kaffee und Kuchen nicht so groß gewesen wäre ja dann ...


 zum Abschluss noch ein Blick hinauf auf die Gloriette


 Ich komme immer wieder gerne hierher - ersten weil ich den Tierpark mag und zweitens weil die Gärten so schön sind. Insgesamt sind wir knapp 10 Kilometer gegangen - da braucht man schon gute Schuhe ;-))