Sonntag, 20. November 2011

ausgelesen


Seiten: 476
Inhalt: FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter -- ihr Patenkind -- drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen!
Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer. Gleichzeitig legt er eine Blutspur, die dem Romandebüt Die Blutlinie des 38-jährigen kalifornischen Autors Cody McFadyen als roter Faden dient. Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung -- und damit von ihren nächtlichen Albträumen -- geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben -- und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Familie in einem ganz anderen Licht.
Meine Meinung: UFF - nichts für schwache Nerven - spannend, fesselnd, teilweise sehr detaillierte Ausführungen, die einem die Kniescheiben zusammen ziehen lassen.
Genau das richtige für mich. Ich legte es nur aus den Händen, weil meine Weihnachtsproduktion sonst niemals fertig wird. Jedem zu empfehlen der auf Thriller steht.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Stodertaler Höhenrunde


letzten Samstag ausgenützt um noch einmal die Wanderschuhe auszupacken und in Hinterstoder eine Runde drehen. Streckenlänge 15 KM - dafür nur 250 Höhenmeter. Wieder einmal hat mir das Wetter gezeigt, warum ich so gerne bald aufstehe ;-))angeblich hat es um 11.00 immer 1 Grad Plus gehabt - der Rauhreif war ganz schön dick und hielt sich im Schatten bis zum Nachmittag.
nach 45 Minuten Bergauf befindet man sich auf der Höhenrunde und hat einen wunderbaren Blick auf die Berge. und dieser Blick und die Ruhe entschädigt fürs Aufstehen, 5 Stunden Marsch und sehr schwere Beine. Darum werde ich bald wieder mal alles einpacken.

Sobald ich mich von dieser Tour erholt habe und meine Verkühlung wieder verschwunden ist!!

Sonntag, 9. Oktober 2011

ausgelesen

Inhalt: Ein Serienmörder, der korrupte Cops umbringt. Eine Staatsanwältin mit einem dunklen Geheimnis. Ein Monster, das im Todestrakt auf den Tag der Rache wartet ... Drei Jahre ist es her, dass die Cupido-Morde ganz Florida in Atem hielten. Jetzt schlägt das grauen wieder zu. Kann C.J. Townsend ihm noch einmal entkommen?
Meine Meinung: da ich das Buch zum Zweiten Mal gelesen habe war es nicht ganz so spannend wie beim Ersten Mal. Unbedingt vorher zu lesen ist Cupido, sonst fehlem einem viele Hintergrundinformationen. Empfehlenswert für alle, die auf spannende Krimis stehen und starke Nerven haben. Würde ich Punkte vergeben hätten die Bücher von Jillian Hoffmann volle Punktanzahl.

Sonntag, 18. September 2011

Der Herbst kann kommen




denn mein Lane Splitter für diese Jahreszeit ist fertig.

gestrickt in Grau/Braun - und die richtigen Schuhe habe ich auch schon dazu.

Nach einem Jahr Arbeit wurde auch das Tuch für meine Freundin Evelyn fertig. Was nicht heißen soll, dass es so viel Arbeit war, aber die Zeiten zwischendurch habe ich doch mit vielem anderen überbrückt.
gestrickt aus Malabrigo Lace - das Muster habe ich von Ravelry North Roe Shawl. Und wieder einmal muss ich sagen - mein absolutes Lieblingsgarn!!



Ich bin froh, dass ich noch einige Schätze davon habe.

gelesen




Inhalt: Als Kinder haben Gillian und Melina Lloyd oft die Rollen getauscht. Zum Spaß. Nun reizt Melina, längst erwachsen, das Spiel noch einmal aufs Neue. Einen Abend lang will sie ihrer Schwester den Platz an der Seite von Christopher Hart, Astronaut und Medienliebling, überlassen. Gillian lehnt spontan ab - anfangs. Am nächsten Morgen findet man ihre entsetzlich zugerichtete Leiche im Schlafzimmer, auf dem Wandspiegel stehen obszöne Beleidigungen, die auch auf die indianische Herkunft von Christopher Hart abzielen. Die Ermittlungen führen jedoch schnell zu einem Ende, als wenige Stunden später der Täter gesteht - und Selbstmord begeht. Es ist ein Angestellter einer renommierten Klinik. Erst Christophers Name im Schlafzimmer ihrer Schwester, dann der Selbstmord in genau jener Klinik, die Gillian noch morgens besucht hatte ä das sind für Melinda zu viele Zufälle. Was hat Gillian nur gesehen oder getan, um sie ins Fadenkreuz eines Wahnsinnigen geraten zu lassen?
Meine Meinung: ein spannender Krimi, der ziemlich bald den Mörder preisgibt. Es bleibt aber bis zum Ende interessant, wie der Mörder gefasst werden kann.

Freitag, 9. September 2011

zwischendurch fertig

Noch einmal das Sommerkleidchen für meine Nichte - dieses Mal größer - darum wird es auch noch nächstes Jahr passen.
und für meine Lieblingsschwester zum Geburtstag - HAPPY BIRTHDAY !!!!!
schnell, gerade noch eingefallen, gebastelt


lustig ist es nicht das stricken - aber das Ergebnis ist super - darum werden noch ein oder zwei folgen ;-)



Krumau

Letzten Sonntag haben wir trotz vorhergesagten tropischen Temperaturen mit dem Motorrad eine Tour gemacht. Ziel - Krumau.
Die Hinfahrt war super - entlang der Moldau - im Schatten - wie man sich eine Motorradtur vorstellt
In Krumau angekommen haben wir uns schnell der Motorradkleidung entledigt und sind ins Sommergewand gesprungen - sonst wäre eine Besichtigung dieser wunderschönen Stadt nicht möglich gewesen.

Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort - alles ist wunderschön hergerichtet - der Park lädt zum Bleiben ein.

Die Heimfahrt war dann nicht so schön - es war unfassbar heiß, die Strasser mehr oder weniger schnurr gerade - aber gelohnt hat es sich auf alle Fälle.