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Sonntag, 7. Februar 2016

Spaziergang in Mauthausen - und mein 47. Geocach


 Bei herrlichem Wetter sind wir gestern losmarschiert und haben ein wenig die Gegend um Mauthausen erforscht. Meine Freundin ist aus Mauthausen und kennt sich daher sehr gut aus.

Gleich beim Starten - der Jakobsweg - wir sind ein Stück entlang gegangen. Der Jakobsweg führt direkt durch Mauthausen.

 einen Waldweg hinaus - Richtung KZ Mauthausen - ich kann mich nicht erinnern schon jemals hier oben gewesen zu sein. Darum haben wir eine Runde gedreht

 als erstes fiel mir diese große Trauerweide auf - im Frühling, in sattem Grün, ist sie sicherlich ein Augenschmaus

 das Russenlager - riesengroß - sieht man erst wenn man oberhalb steht


 Ich habe meiner Freundin einmal vom Geocachen erzählt. Plötzlich meinte sie: "Ist da kein Cache versteckt?" Schnell mal das Handy gestartet. Tatsächlich keine 100 Meter von uns weg. Den wollten wir suchen. Rein ins Gebüsch - jetzt da nicht alles verwachsen ist war das sehr einfach..
Der Cache war dann auch schnell gefunden und geloggt. 
Mal sehen wie lange es dauert, bis meine Freundin auch anfängt ;-)

 Gleich neben dem Cache im Wald versteckt - ein Wassersammelbecken - das hat meine Freundin auch noch nie gesehen

 Ein Blick über die Todesstiege hinunter

auf den Steinbruch


 Die Gedenkstätte ist sehr schön hergerichtet. Zum Besichtigen war der Tag gestern ideal. Wir waren fast ganz alleine.


jedes Land hat sein eigenes Denkmal - hier nur ein Beispiel dafür
 

Am Weg hinunter nach Mauthausen - leider ein wenig diesig - der Ausblick war trotzdem ein Wahnsinn - der Blick bis auf die Alpen
 

 und das müsste der Ötscher sein
 
 es war so schönes Wetter und in der Sonne wunderbar warm. Man könnte glatt vergessen, dass es erst Anfang Februar ist und eigentlich Winter

 dieser Hausbesitzer hat eine Stiege in ein Loch im Dachstuhl gebaut - sehr lustig

 Die nächste Runde in Mauthausen wurde schon ausgemacht - es gibt ja noch mehr zu erkunden und einige Caches zu heben ;-)

 

Sonntag, 31. Januar 2016

große Runde in Kematen am Innbach


 Der Wetterbericht klang nach einem wunderschönen sonnigen Tag. Gleich mal ausgemacht die erste größere Runde dieses Jahres zu drehen.
Mittags habe ich das Auto gestartet. Von Sonne keine Spur. Mein Optimismus war wie immer groß und ich habe mal die Sonnenbrille aufgesetzt. Vorweg gesagt - die habe ich nicht gebraucht ;-)

Am Weg zur Tankstelle - das sieht nicht sehr rosig aus - ob das noch was wird ?

 Doch doch , das wird schon. Der Optimismus wächst! Am Weg von der Tankstelle Richtung Autobahn - es wird ja schon heller 

 In Kematen war´s auch nichts mit der Sonne. Nebelig war´s und feucht.
Wie überall - sehr wenig Wasser in den Bächen - der Innbach

 Willi - der Hund meiner Freundin. Ihm machte das Wetter nichts aus. Endlich gings nach draußen - jetzt ist seine Welt wieder in Ordnung

 Die Sonne kämpft und kämpft - sie war nicht der Sieger !

 Ich muss gestehen, die letzten Jahre war ich viel unterwegs und habe viel gesehen. Aber die Arbeit eines Bibers in der Natur bewundern durfte ich zum Ersten Mal. 

 Es gibt 2 oder 3 Biber am Innbach - und manche Bäume sind kurz vorm Umfallen.

und schon gefallen
 
 Am Weg Richtung Steinerkirchen wurde es auf einmal hell. Tatsächlich, da ist sie die Sonne. Wir hätten wohl mehr in die Höhe gehen sollen

 Dunkel ziehen die Nebelschwaden noch oben - schnell noch ein wenig höher um ein paar Strahlen genießen zu können

 Das konnte ich fast nicht glauben. In einem Garten in der Sonne blühen schon die Schneerosen und Schneeglöckerl - jajajaja - der Frühling kommt


 Noch ein Sonnenfoto - weils so schön war
 
 Die Wahlfahrtskirche Maria Rast in Steinerkirchen - angeblich hat Maria bei ihrem Weg über die Alpen hier eine Rast eingelegt.

 diese Krippe steht noch - die Kopfbedeckungen der Krippenfiguren sind einen genaueren Blick wert 

 Es war eine wunderschöne Runde mit knapp 7 Kilometern, ein paar Höhenmeter, die Zahl ist nicht erwähnenswert und knapp 1 1/2 Stunden.

Samstag, 3. Oktober 2015

Wolfsschlucht Bad Kreuzen


 Es ist an der Zeit einmal einen Post am gleichen Tag zu schreiben ;-) Damit ich nicht immer so sehr hinterher hinke.

Heute war ich mit meiner Familie in Bad Kreuzen in der Wolfsschlucht. Schon den ganzen Sommer versprechen wir es meiner Nichte - heute hatte sie uns so weit.

ein bißchen was aus dem Netz dazu:

Wolfsschlucht – Wandern am Donausteig auf den Spuren adeliger Kurgäste

Die Wolfsschlucht ist eines der zehn Naturhighlights am Donausteig. Direkt an die Burg Kreuzen angrenzend befindet sich der Einstieg in den historischen Kneippweg. Der Sagenhafte Abschnitt des Donausteigs erzählt viele Geschichten.
Seit 1846 ist Bad Kreuzen als Kurort bekannt. Zentraler Punkt der damaligen Kneippkuren war die Wolfsschlucht, in der die ersten Kaltwasser-Kuranwendungen verabreicht wurden.
Heute ist die Wolfsschlucht ein beliebter Natur- und Kulturlehrpfad und lädt zum sommerlichen Kneippen im Bachbett ein. An Hand von Informationstafeln entlang des Wanderweges durch die Schlucht werden die Badeeinrichtungen der ehemaligen Kaltwasserheilanstalt Bad Kreuzen – die älteste Europas – beschrieben und bildlich dargestellt.
Der Hobby-Filmer Franz Leitner aus Bad Kreuzen hat dieses einmalige Erlebnis auf Film festgehalten. Eindrucksvolle Bilder machen Lust auf eine entspannte Wanderung mit der ganzen Familie in Bad Kreuzen. Auf der Plattform Strudengau.tv gibt es mehr Videobeiträge über die einzigartige Natur in der Region Strudengau im unteren Mühlviertel.

 Wir gingen es von oben an - mit dem Ziel Mittags beim Wirten in Bad Kreuzen zu sein
los gings bei der Burg in Bad Kreuzen - sehr schön erhalten - und wie man heute sehen konnte wird die Burg für zahlreiche Hochzeiten genutzt
 
 auch die kleinsten Winkeln werden für Dekoration genützt

 der erste frei Blick ins Tal - heute war das Wetter leider nicht ganz strahlend sondern eher diesig - darum fiel der Weitblick weg

 das machte jedoch in der Schlucht selber nichts aus - die einzelnen riesigen überwucherten Steine schufen ein eigenes Flair

 wie immer erwarte ich mir das gleich Kobolde oder Elfen hinter dem nächsten Stein hervorkommen

 schon von weitem hört man das Rauschen des Wassers


 eine sehr schöne Wanderung - auch mit Kindern zu begehen - wenn man von unten weggeht und nach 14.00 wieder zurück kommt hat auch die Specksteinalm schon auf.

Donnerstag, 3. September 2015

Ausflug Gmunden - Grünberg - Laudachsee



Wir nutzten einen der wenigen Tage mit erträglichen Termperaturen und machten uns auf nach Gmunden.

 bei diesem Wetter gibt es keinen Verkehr auf dem Traunsee


die Erste Seilbahnfahrt meiner Nichte - eine spannende Geschichte

obwohl der Himmel grau und wolkenverhangen war hielt es den ganzen Tag aus

ein Blick auf den Traunstein - den werde ich wohl nie besteigen 
 ein Blick hinunter auf den Traunsee - das Wetter wird zwischendurch immer ein bißchen heller


Am Lauchdachsee angekommen - ich hatte ganz vergessen, dass es ein schönes Stück weg ist - 4,2 Kilometer von der Seilbahn weg - meine Nichte ist den ganzen Weg super brav gegangen und hat nicht einmal gemeint, sie mag nicht mehr

nach einer Stärkung in der Hütte - trotz dieses Wetters war sie voll - ging es wieder zurück 

 Ein wunderschönes Ausflug - super mit Kindern zu gehen. Nur bei den heißen Tagen möchte ich es nicht machen, da doch längere Strecken in der Sonne zu gehen sind. Wir waren froh, dass wir die Wolken hatten.