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Dienstag, 12. Mai 2009

am Lesen

Inhalt: Mord in Lübeck - wer verdiente am Tod des Fremden? Rungholt ermittelt!Lübeck, 1390: In der Hauptstadt der Hanse wird die Leiche eines offensichtlich weit gereisten Fremden aus der Trave gezogen. Unversehens findet sich der bärbeißige Patrizier Rungholt - ein Mann mit unablässigem Zahnschmerz und Hang zum Hamburger Bier - in einer finsteren Ränke wieder. Denn sein Kaufmannslehrling wird beschuldigt, den Fremden erschlagen zu haben. Rungholt bleiben nur wenige Tage, um die Unschuld seines Lehrlings zu beweisen und die Ehre seines Hauses wieder herzustellen. Dickköpfig und gegen alle Widerstände des Hohen Rats und der Kirche, verfolgt Rungholt seine Spuren und verliert über der Suche nach der Wahrheit beinahe alles: Seine Ehre, sein Leben - und seine geliebte Tochter Mirke ...Rungholt ist ein Mann, den man nicht vergisst: aufbrausend, stur, hoch intelligent. Er sucht die Wahrheit um jeden Preis ...


Meine Meinung: Ich habe jetzt knapp 100 Seiten gelesen und es gefällt mir sehr gut. Ein wenig Beschreibung des damaligen Lebens, aber nicht zu viel. Bin schon gespannt wie es weitergeht.





Dafür habe ich dieses Buch nach 20 Seiten zur Seite gelegt:

Inhalt: Vor einer stillgelegten Erzmine in der Nähe des Dorfes Ingsen wurden Blutspuren gefunden. Reine Routine, denkt Kommissar Kirchenberg. Bis seine Kollegen von der Spurensicherung einen Raum in der alten Mine entdecken, in dem offensichtlich vor kurzem jemand gefangen gehalten, gefoltert und getötet wurde. Die Befragung der Dorfbewohner bringt zwar einige Geheimnisse ans Tageslicht, aber alle Spuren verlaufen im Nichts. Und auch von der Leiche fehlt jede Spur ...

Von der Inhaltsangabe versprach ich mir sehr viel. Nur leider komme ich mit dem Schreibstil nicht zu Recht. Zu Beginn hatte ich noch die Hoffnung, dass die Einleitung lediglich ein Rückblick aus der Sicht des Protagonisten ist. Ich habe ein wenig zur Mitte und zum Ende geblättert, leider änderte sich nichts. Kurze abgehackte Sätze, kein Gedanken zu Ende gebracht. Schon nach diesen wenigen Seiten wurde ich kribbelig. Darum habe ich es zur Seite gelegt und werde es wohl niemals lesen.

Freitag, 24. April 2009

noch nicht ganz fertig - JETZT AUSGELESEN



Inhalt: Die Nacht der Sterne naht, etwas anders als gedacht vielleicht. Kim Lange, Deutschlands wichtigster Polittalkshow-Moderatorin, soll der Deutsche Fernsehpreis verliehen werden. Nach peinlicher Pobacken-Pannenveranstaltung zwischen Wickert und Verona, folgt der endgültige Absturz auf dem Fuße. Dass ausgerechnet das Waschbecken einer herabstürzenden russischen Raumstation einen unserer brilliantesten Showköpfe kürzt, gehört zum Humorprogramm dieses Romans. Dann aber: „Der Tag an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht“. Gottseidank! Wir atmen auf. Die witzig-scharfzüngige Kim lebt weiter unter uns. Und dies darf durchaus wörtlich genommen werden!
Gleißendes Licht, Leben im Schnellrücklauf, Tunnelblick. Alles wie gehabt. Dann allerdings wird’s schwer kafkaesk. Sechs Beinchen? Rundes Köpfchen? Extrem lange Fühler? Kim Lange erkennt sich kaum wieder. Von der attraktiven Talklady zur gemeinen Ameise geschrumpft! Schuld war nur das böse Karma. Der große Ameisenbuddha tritt erklärend auf und tröstet: Echte Bösewichte, vom Schlage eines Hitler und Co., müssten gar als wiedergeborene Darmbakterien Buße tun. Kein rechter Trost für eine frisch Reinkarnierte. Und ab geht’s zur Fronarbeit in einen Ameisenhügel, der fatal ans Innere des Mutterschiffs aus „Independance Day“ erinnert.

Nach den beiden Thrillern wollte ich einmal etwas anderes Lesen. Ich bin schon fast am Ende und werde es sicherlich dieses WE noch schaffen. Ein leichter Lesestoff, der mich immer wieder zum Grinsen bringt. Empfehlenswert für alle die gute Unterhaltung mögen.

Heute zum Frühstück ausgelesen - meine Meinung habe ich nicht geändert - sehr unterhaltsames Buch - schnell für zwischendurch

Montag, 13. April 2009

am Lesen



Inhalt: Sara Linton, Kinder„Ärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch die Gerichtspathologin, findet Sybil Adams verblutend auf der Toilette eines Restaurants. Zwei tiefe Schnitte in ihrem Bauch bilden ein tödliches Kreuz. Alle Versuche, die beliebte College- Professorin zu retten, bleiben vergeblich. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise vergewaltigt wurde. Das Sybil blind und damit so gut wie wehrlos war, macht den brutalen Mord noch entsetzlicher. Sara ist fassungslos.

Habe zum jetzigen Zeitpunkt ca 140 Seiten gelesen und muss sagen - sehr spannend. Ich schaffe es kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Bin schon mal auf das Ende gespannt.

Montag, 16. März 2009

noch eine Kleinigkeit

Dieses Päckchen ist heute von EWA bei mir eingetroffen. Leider kommt die grüne Wolle so gar nicht richtig auf dem Bild heraus. Ich liebe sie. Bin schon mal gespannt, was ich mir daraus mache. Das Buch hat meinem Vatili besonders gefallen. Endlich Socken für den Herren. Er hat sich auch schon einige !! ausgesucht ;-))
Mit dabei waren auch noch ein paar Nadeln und Anhänger - die sind leider nicht mit aufs Bild gehüpft. Auch die kleinen Gummibären haben es nicht so lange geschafft.

Fertig ist der Single aus dem Zauberball. Für diese Tageszeit ungeeignet zum Fotographieren. Die dunklen Stellen geben da nichts her. Was schwierig ist beim Zauberfall ist das Auftrennen. Nachdem ich noch einige Schwierigkeiten mit der Größe habe, musste ich die Spitze trennen. Das lässt sich die Wolle nicht so einfach gefallen. Mit gutem Zureden habe ich es dann geschafft.


Angelesen habe ich auch noch:

Inhalt: Merkwürdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gänzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Füße, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig später, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Außenwelt abgeschnitten...


Nachdem ich den ersten Teil in ein paar Tagen verschlungen habe, musste dieser schnellstens folgen. Die ersten Seiten angelesen. bin aber gerade mal erst eingestiegen. Darum kann ich kein wirkliches Statement abgeben.

Die Stumme Bruderschaft lese ich auch noch. Für die Badewanne ist dieser Schmöker eindeutig ungeeignet. Darum lese ich immer zwei Bücher gleichzeitig ;-))

Sonntag, 1. März 2009

neues Lesefutter


Inhalt: Ein Brand in der Turiner Kathedrale ruft Marco Valoni und sein Team vom Dezernat für Kunst auf den Plan. Valoni ist davon überzeugt, dass Feuer gelegt wurde, um das Grabtuch zu entwenden. Am Tatort wird eine verkohlte Männerleiche ohne Zunge gefunden. Schon mehrfach waren bei Vorfällen in der Kathedrale Männer mit herausgeschnittener Zunge in Erscheinung getreten. Einer von ihnen sitzt seit längerer Zeit in Haft. Während Valonis Kollegin Sofia Galloni und die Journalistin Ana Jiménez die Lösung des Falles der Historie des Grabtuchs suchen, beschließt Valoni, den Gefangenen als „Trojanisches Pferd“ für seine Komplizen freizulassen. Doch nicht nur „Die stumme Bruderschaft“ zeigt großes Interesse an dem Köder ...

Dienstag, 24. Februar 2009

Köchin??

Noch ein Wort zu gestern: nachdem ich den Film Jane-Austen-Club


gesehen habe, war die Versuchung oder besser gesagt der Wunsch so groß, sofort eines der Bücher von Jane Austen zu lesen, dass ich mir die Wanne voll heißes Wasser laufen ließ und aus meinem kleinen Vorrat an Büchern, jetzt weiß Frau wieder warum diese alle auf Lager liegen, das Buch Mansfield Park

hervor geholt und zu lesen begonnen habe.
Inhalt:
Fanny Price, ein junges Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen, wird mit zehn Jahren von ihrem reichen Onkel Sir Thomas Bertram und dessen Frau aufgenommen. Sie wächst in Mansfield Park auf. Doch sie hat es nicht leicht, denn ihre Cousinen Maria und Julia, sowie ihre andere Tante Mrs. Norris halten sie für ungebildet und unterprivilegiert. Nur Edmund, der jüngere Sohn von Sir Thomas, versucht es ihr in ihrem neuen Zuhause so angenehm wie möglich zu machen und bringt ihr als Einziger große Zuneigung entgegen, wobei es kein Wunder ist, dass sich Fanny in ihn verliebt. Doch Edmund verfällt dem Charme der schönen Miss Crawford, deren Bruder Henry Julia und vor allem Maria (die mit einem gewissen Mr. Rushworth verlobt ist) schöne Augen macht. Nach Marias Heirat gibt er sie jedoch auf und versucht sein Glück bei Fanny, welche ihn aber abblitzen lässt. Sir Thomas ist darüber gar nicht glücklich, weil diese Heirat für ihn gesellschaftlich eine große Bereicherung gewesen wäre. Er schickt das Mädchen zurück in ihr ärmliches Elternhaus in Portsmouth, um ihr die Vorzüge und Bequemlichkeiten einer solchen Verbindung vor Augen zu führen. Nachdem Henry bei Fanny weiterhin keine Chance hat, brennt er mit Maria durch. Die Familie ist erschüttert und Fanny darf nach Mansfield park zurückkehren. Edmund erkennt wie sehr er sich in Mary Crawford getäuscht hat, bemerkt seine latente Liebe zu Fanny und beschließt, sie zu heiraten.

Als bekennender Austen-Fan konnte ich nicht wiederstehen. Auch wenn noch zwei angefangene Bücher herum liegen ;-))

Und jetzt zu heute:
Für den morgigen Heringsschmaus in der Firma fiel mir die doch sehr schwierige Aufgabe zu Kartoffelkäse zu machen. Bis die Kartoffel so weit waren, schmöckerte ich ein wenig in diversen Bloggs herum - schaute mal hier und mal dort - plötzlich ein lauter Knall aus der Küche. Jetzt ist mein Topf kaputt - zersprungen - das Email zerplatzt. Da hatte ich Dummkopf doch glatt auf die Kartoffel vergessen und ist mir das Ganze ein wenig angebrannt - ups.
Aber der Kartoffelkäse ist gut geworden. Gott sei Dank!!


Freitag, 13. Februar 2009

ich lese gerade


Mit "Die Tote im Götakanal" (rororo 22951 - "Roseanna", 1965) begann die berühmte Krimi-Serie mit dem schwedischen Kommissar Martin Beck von Maj Sjöwall und ihrem - 1975 verstorbenen - Mann Per Wahlöö. Dieser Roman liegt nun - wie auch die anderen neun Martin Beck-Romane - als Neuauflage vor. In einem Schleusenbecken des Götakanals wird eine Tote gefunden. Auf alle Fragen zu diesem Mord gibt es keine Antworten. Wer war die Tote? Niemand kennt sie, niemand vermißt sie. Wo wurde die Tat verübt? Es gibt keine Hinweise, ob an Land, auf See oder im Schleusenbereich. Warum wurde sie ermordet? Kein Motiv greift. Und wer ist ihr Mörder? Es gibt keinen Verdachtsmoment und keine Spur. Der Fall ist aufgabereif. Doch Kommissar Beck und Inspektor Ahlberg geben nicht auf.
Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen. Sie hat alle Bücher dieser Serie verschlungen. Ich habe mir vorerst nur dieses eine gekauft. Bin schon gespannt, ob es die Erwartungen erfüllen kann.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Ich lese gerade


Nach den ersten fünfzig Seiten kann ich nur sagen - nicht schlecht. Bis jetzt waren auch alle begesitert davon. Mal sehen ob ich da zustimmen kann.
Da ich ja versuche meinen SUB nicht zu vergrößern ist dieses Buch ausgeborgt. Man lernt schließlich dazu ;-))
Inhalt:
David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.
Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ...
Die Chemie des Todes erzeugt Spannung durch gewohnte, aber gelungen zusammen gestellte Zutaten. Ein überschaubarer Kreis von möglichen Tätern, Dorfbewohner, die sich gegenseitig verdächtigen sowie mehrere falsche Fährten, die der Autor geschickt auslegt. Das gerichtsmedizinische Moment ist interessant beschrieben, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Stark auch die Darstellung der zunehmenden Hysterie im Ort, die durch einen zur Selbstjustiz aufrufenden Pfarrer noch geschürt wird.

Mittwoch, 21. Januar 2009

SUB - Liste

Eine kleine Statistik für den Jahresbeginn:

SUB per 21.01.09 - 209
geborgte Bücher - 5
davon englisch: 18
Historie: 16
Anthologien: 4
heuer bereits gelesen: 1 und 100 Seiten - Hohlbein - Anubis - habe ich dann abgebrochen, konnte ich einfach nicht mehr weiterlesen

und mir fest vorgenommen den Stapel heuer zu verkleinern und nicht noch weiter zu vergrößern - großen Ziel - irgendwann sollte er zweistellig sein ;-))

Sonntag, 18. Januar 2009

Der Schatten des Windes


Klappentext:
Als der junge Davniel den geheimnisvollen "Friedhof der vergessenen Bücher" betritt, ahnt er nicht, dass sein Leben eine dramatische Wende nehmen wird. Der Schatten des Windes, das Buch, das er für sich auswählen darf, wird ihn nicht mehr loslassen. Immer mehr taucht Daniel in die faszinierende Handlung des Romans ein, und auch sein eigenes Leben scheint sich den Gesetzen dieser Geschichte zu unterwerfen...

Autor: Carlos Ruiz Zafon
Seiten: 562

Habe gerade damit angefangen. Mal sehen ob es tatsächlich seinen guten Rezis entspricht.

Dienstag, 6. Januar 2009

gelesen - Jänner 09


Ein Hotel in den Bergen von Colorade. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Täume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.
Bin jetzt etwas beim ersten Drittel des Buches. Hätte nach den ersten Seiten nicht gedacht, dass es mich noch fesseln würde, hat sich aber gelohnt, bis jetzt weiter zu machen.
Mal sehen, ob aus mir doch noch ein Stephen King Leser wird ;-))
Meine Meinung;: ein King wie man ihn erwartet. Am Schluß schaffte er es noch, dass mir beim Lesen mulmig wurde. Ich dachte sogar darüber nach, es erst bei Tag fertig zu lesen.
Spannend, keine großen Überraschungen - und ich bin froh die Verfilmung mit Jack Nichelson nicht gesehen zu haben