Sonntag, 18. Januar 2009

Bücherwurm



Manchmal wäre ich gerne ein Bücherwurm. Ungehindert durch hunderte Seiten durchfressen, von einem Buch zum anderen und keine Nebensächlichkeit wie Arbeit die einen daran hindert. Ein Buch das mir nicht gefällt in einer geraden Linie durchqueren, und bei einem, dass mich so richtig fesselt, ein Labyrinth hinterlassen, so dass jeder merkt, wieviel Zeit ich darin verbracht habe. Ich würde mich durch Hardcover, Taschenbücher und Heftchen futtern, dabei immer runder werden und keiner hätte etwas dagegen. Wie hat schon (Fast) Hans Moser gesungen: "I muas in mein früheren Leben a Bücherwurm gewesen sein."

Samstag, 17. Januar 2009

Muskelkater



Nach einer langen - 4 Wochen!! - Weihnachtspause ging es gestern wieder los. Wohl wissend welches Ergebnis mich erwartet - und es ist tatsächlich eingetroffen - die erste Stunde Steppworkout in diesem Jahr. Zuerst den inneren Schweinehund überwinden, die Sachen zusammenpacken und tatsächlich auch hingehen. 1 1/4 Stunden volles Programm bis hin zu den Bauchmuskelübungen - ich hasse sie - und dann wieder nach Hause, gleich auf die Couch, war wieder genau so hart, als wäre es das erste Mal gewesen.

Gott sei Dank gibt es ja immer Neulinge, die einem zeigen, welche Fortschritte Frau in einem halben Jahr gemacht hat. Damit motiviert Frau sich und weiß warum sie sich diese Schinderei und die Folgen wieder antut.

Aber schließlich will man ja fit sein um im Frühjahr wieder die Berge erklimmen zu können.

Und nebenbei auch noch ein paar Kilos verlieren - wegen der guten Vorsätze für das neue Jahr!!

Mittwoch, 14. Januar 2009

Arbeitsmoral

ARBEITSMORAL

Anstatt über meiner Geschichte zu brüten sitze ich hier und bemühe mich, einige sinnige Worte zu schreiben. Was mir heute gar nicht so leicht fällt. Vielleicht hemmt mich auch das schlechte Gewissen. Oder eher wahrscheinlich. Ich habe heute gelesen, dass man seinen Computer mit Internetanschluss vergessen soll und stattdessen einen einfachen nehmen, der nur ein Schreibprogramm hat, so dass einen nichts von der Arbeit aufhält. Und was soll ich sagen, er hatte recht. Zu schnell wird man verleitet, schnell seine Mails zu lesen, vielleicht noch zu antworten und dann noch ein kurzer Blick in seinen Blogg und schon ist eine halbe Stunde vergangen, ohne auch nur ein Wort für seine Arbeit getan zu haben.

An alle die jetzt noch arbeiten und auch einen Kopf dafür haben -ich beneide Euch !!!!

Dienstag, 13. Januar 2009

Sonnenblume


SONNENBLUME
Eine Sonnenblume zeigt, was ich in dieser Jahreszeit am meisten brauche. Sonne, Licht, Wärme. Alleine der Anblick genügt um ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern und ich kann die wärmenden Strahlen der Sonne schon spüren. Ich bin absulot kein Windermensch. Ich liebe es wenn es draussen warm ist, ich bis zum Schlafen gehen am Balkon oder auf der Terrasse bei meinen Eltern sitzen kann. Nicht den ganzen Tag eingesperrt, durch schmutzige - ups - Fenster in den Nebel hinausschauen und wissen, es wird in nächster Zeit nicht besser werden.
Darum die Sonnenblume ansehen und wissen, meine Zeit kommt bestimmt !!!

Sonntag, 11. Januar 2009

einfach so

Ein wunderschönes, erholsames Wochenende nähert sich dem Ende. So wie der Kater meiner Eltern war es ein WE zum genießen. Gestern das wunderschöne Wetter ausgenützt und trotz klirrender Kälte fast 1 1/2 Stunden walken gegangen. Vorbei an einem zugefrorenen See mit unmengen von Menschen, eislaufen, Eisstockschießen oder nur rumrutschen. Es tat so gut die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht zu spüren. Auch wenn das bedeutet hat, das Skifliegen nicht zur Gänge verfolgen zu können. Man muss Prioritäten setzen ;-))
Jetzt noch einen ruhigen Abend genießen, wohl wissend, dass ich noch etwas arbeiten sollte. Mal sehen ob ich mich noch aufraffen kann. Und dann frisch gestärkt in eine neue Woche.

Samstag, 10. Januar 2009

Haube

Meine erste Haube - keine Ahnung warum ich vorher nie eine gestrickt habe - jetzt habe ich es einfach einmal ausprobiert. Mittlerweile stricke ich die vierte davon. Meine Familie läuft jetzt als Rudel durch die Gegend, ziemlich einfach zu erkennen wer dazu gehört ;-))

Dienstag, 6. Januar 2009

gelesen - Jänner 09


Ein Hotel in den Bergen von Colorade. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Täume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.
Bin jetzt etwas beim ersten Drittel des Buches. Hätte nach den ersten Seiten nicht gedacht, dass es mich noch fesseln würde, hat sich aber gelohnt, bis jetzt weiter zu machen.
Mal sehen, ob aus mir doch noch ein Stephen King Leser wird ;-))
Meine Meinung;: ein King wie man ihn erwartet. Am Schluß schaffte er es noch, dass mir beim Lesen mulmig wurde. Ich dachte sogar darüber nach, es erst bei Tag fertig zu lesen.
Spannend, keine großen Überraschungen - und ich bin froh die Verfilmung mit Jack Nichelson nicht gesehen zu haben